Ihr Browser kann leider einige Elemente der Homepage nicht richtig anzeigen! Daher hier nun die Inhalte und Links der Seite in HTML. Home Über uns Kurse Kooperationen Welcome! For information in English, please feel free to call 07071-869 888 2 or write to avi@inztanz.de. We will gladly share all details on InzTanz with you! Herzlich willkommen! Hier ist nun unser neues tänzerisches Zuhause! Es gibt viel Neues aber auch noch viel zu tun! In den nächsten Wochen wird hier weiter an der Homepage von InzTanz, dem Internationalen Zentrum für Tanz in Tübingen, gearbeitet. Wir laden Sie ein, uns auf unsere Reise zu begleiten, die Veränderungen wahrzunehmen... Bitte lassen Sie es uns wissen, wenn Sie Anregungen, Lob oder Kritik zu dieser Seite äußern wollen. Wir sind ständig darum bemüht den Service für Sie zu verbessern! Schicken Sie einfach eine Email an avi@inztanz.de. Danke. |Über uns. Hier finden Sie unserer Historie, unsere Leitung und eine Übersicht über unser Mitarbeiter. |Historie Tanz ist eine anthropologische Konstante: es gibt keinen und gab noch nie einen Kulturkreis, der ohne Tanz auskommt. Wenn man Tanz als eine Form der symbolischen Kommunikation versteht, die alleine mit dem bewegten Körper auskommt, dann ist es einfach zu verstehen weshalb diese minimalistische Vermittlungsinstanz von Sinnsystemen so durchgehend eingesetzt worden ist. Trotzdem wird der Tanz in der rationalisierten, “zivilisierten” Welt wenig geschätzt. Der Körper als “das Andere der Vernunft” scheint hier als etwas natürliches, nicht kultiviertes oder gar als etwas “primitives”. Der moderne Mensch bedient sich anderen, “kultivierteren” Formen der symbolischen Kommunikation. Diese Geringschätzung des Tanzes hat sich in der BRD längst politisch verfestigt. Es gibt nur eine Tanzhochschule, aber dutzende Musikhochschulen — nur an 4 von diesen kann man Tanz als eigenständiger Studiengang studieren. Während alle diese ebengenannten eine praktische Ausbildung als Tänzer oder Tanzpädagoge anbieten, bietet keine einem wissenschaftlichen Studium des Tanzes an. Ein solches Studium sucht man auch vergeblich an den Universitäten. Während es dutzende wissenschaftliche Studienabschlüsse in Musik-, Theater-, Literatur- und Kunstwissenschaft gibt, gibt es nur eine einzige Universitätsprofessur zum Thema Tanz, und das erst sein Dezember 2003 an einem theaterwissenschaftlichen Institut. Diese Exklusion setzt sich in den öffentlichen Schulen fort, wo Tanz in den Lehrplänen (bzw. in den post PISA-Studie Bildungsstandarten) als eigenständiges Fach nirgends vertreten ist. Engagierter Lehrer und Lehrerinnen können zwar auf eigene Initiative den Tanz in ihrem jeweiligen Musik-, Kunst- oder Sportunterricht integrieren; haben dafür aber im eigenen, jeweiligen Hochschul-Studium keine systematische Ausbildung erhalten. Der engagierte Kollege ist in dem Erwerb wichtiger Kenntnisse und Fähigkeiten auf eigenen Initiativen (z.B. Kurse, spezielle Fortbildungen, etc.) angewiesen. Wenn in Baden-Württemberg diese Lehrkraft sich im Bereich Tanz doch weiterbilden möchte, dann erfolgt dies ohne Unterstützung der Landesregierung, denn im offiziellen Weiterbildungsgesetz ist der Tanz auch nicht vertreten (im Gegensatz zum Literatur, Kunst, Musik, und “musisches Arbeiten”). Per Vorschrift wird sogar die europäische Tanzform schlechthin Ballett ausdrücklich von Förderung ausgeschlossen. Andere Formen des Tanzes (z.B. Jazz, Afrikanisch, Orientalisch) können höchstens als Weiterbildung in Völkerverständigung gefördert werden. Trotzdem soll Weiterbildung “den einzelnen zu einem verantwortlichen Handeln im persönlichen, beruflichen und öffentlichen Bereich befähigen” (Ba-Wü Gesetz zur Förderung der Weiterbildung und des Bibliothekswesens). Wendet man diesen Grundsatz auf das berufliche Handeln des verbeamteten Lehrers, dann ist eindeutig, dass sich dieser mit dem europäischen Ballett auf keinen Fall auseinandersetzen soll. Anders ausgedruckt bedeutet dies alles, dass der deutsche Steuerzahler zwar den künstlerischen Tanz auf den Bühnen richtigerweise finanziert, nirgends aber in öffentlichen Schulen oder Hochschulen einen fundierten Zugang zu dieser Kunstform erarbeiten kann. Seit 1992 führen diese Gedanken Hollister Mathis-Masury zu langen Jahren Tanzunterricht im Raum Tübingen und später 1996 zur Gründung des TanzProduktion Tübingen e.V. (TaProTü) mit dem Zweck, den künstlerischen Bühnentanz im professionellen Sinne in der Region Tübingen ideell, materiell und organisatorisch zu fördern und zu unterstützen. Das in Februar 2007 neu gegründete Internationale Zentrum für Tanz (InzTanz) in Tübingen hat zwei Abteilungen: eine Abteilung bietet Tanzunterricht für tanzbegeisterte Laien jedes Alters, die andere Abteilung ist eine berufsbildende Einrichtung, die den Zielen der Berufsaus- und Berufsfortbildung dient. An diesem Institut werden spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die zur Ausübung bestimmter beruflicher Tätigkeiten notwendig sind, z.B. Balletttänzer, Musicaldarsteller, Tanzpädagoge und Tanzwissenschaftler, sowie Mediziner, Heil- und Sozialberufler und Sport- und Musikwissenschaftler. Das Curriculum soll die staatlichen Schul- und Hochschulangebote unterstützen, und Schüler und Studierende auf deren akademische und Aufnahmeprüfungen vorbereiten. Es unterrichten hochqualifizierte Tanzpädagogen und Tanzpädagoginnen verschiedenster Nationalitäten. Schwesterinstitute in den USA und Israel (InCenDance — International Center for Dance) befinden sich im Aufbau, und sollen die Ausbildung weiter internationalisieren. |Leitung E. Hollister Mathis-Masury (USA) — Inhaberin (CV) Universitätsdozentin für Tanz am Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft. Forschungstätigkeiten zu kulturhistorischen, pädagogischen, medizinischen Fragestellungen. Ehemalige Berufstänzerin (Ballett, Modern, Musical). Mitglied in CID—International Dance Council der UNESCO, der Society of Dance History Scholars, National Dance Education Organization, Deutscher Berufsverband für Tanzpädagogik, der Gesellschaft für Tanzforschung, der International Association for Dance Medicine & Science und der Gesellschaft für Volkskunde. Beim InzTanz lehrt sie wöchentlich Ballett, Modern, Street Jazz und Placement; außerdem choreographiert sie für das InzTanz-Ensemble. Dr. Avi Mathis-Masury (Israel) — Geschäftsführung (CV) Dipl. Sport- und Kulturwissenschaftler. |Mitarbeiter Boris Nahálka (Slowakei) Tänzer, Choreograph, Tanzpädagoge. Geboren 1967 in der Slowakei. Er lernte 12 Jahre Sportgymnastik/Turnen und war darin mehrere Male Landesmeister. Er trat häufig auf internationalen Wettkämpfen für die Slowakei an. Nachdem er sein Studium der Ökonomie beendet hatte, begann er seine professionelle Tanzkarriere als Tänzer, Sänger und als Choreograph von Musicals im „Nova Scena“ Theater in Bratislava. 1992 tanzte er in der abendfüllenden Show „The Bus Stop“, bei der er auch Regie führte. 1998 ging er nach Portugal, wo er mit der „Companhia de Danca do Teatro do Noroeste“ arbeitete und „The Travellers“ choreographierte. Seit 1999 arbeitete er als Tänzer mit der „Companhia Paulo Ribeiro“, mit der er durch Europa und die USA tourte. Während seiner Zeit in Portugal arbeitete er außerdem mit den Tänzern der Rui Horta Company, mit der kanadischen Choreographin Manon Oligny, in deren Stück „46“00“05“ er beim FIND Festival in Montreal auftrat, neben Namen wie William Forsythe, Meg Stuart und Ohad Naharin. Ende 2003 zog er nach Deutschland, wo er als Tanzpädagoge im Produktionszentrum Tanz und Performance in Stuttgart, in der Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg und im Stadttheater Augsburg (Tanzcompany Jochen Heckmann) unterrichtet. 2004 tanzte er in der Musiktheater Produktion „Miss Donnithorne`s Maggot“ (Theaterhaus Stuttgart). 2005 arbeitete er mit den Stuttgarter Choreographen Fabian Chyle in „No place construction“ (aufgeführt beim Eclat Festival Musik der Jahrhunderte, Theaterhaus Stuttgart), mit der Tanz und Theaterwerkstatt LB im Schiller Videotanz Projekt, mit Lior Lev in „Ring Remixed“ und „Mann tanzt“ (Theaterhaus Stuttgart, Kongresshalle Böblingen) und als Choreograph im "Marmorbild - Traum oder Wirklichkeit" der Tanz- und Theaterwerkstatt LB Sommer 2006. Beim InzTanz lehrt er Workshops im Rahmen des TanzSommers und als Vertretung. Jana Werner (DDR / BRD) Studium und Abschluss zur Bühnentänzerin an der Palucca Schule, Hochschule für Tanz, in Dresden. Zur Ausbildung gehörten u. a. Technik und Methodik Klassischer Tanz, Jazztanz, Neuer Künstlerischer Tanz, Tanzfolklore, Tanzimprovisation sowie Elementare Musik- und Tanzerziehung. Zu ihren Lehrern gehörten Persönlichkeiten wie Gret Palucca, Patricio Bunster und Hanne Wandtke. Seit 1984 arbeitete Jana Werner als freie Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin in Dresden. Engagements als Tänzerin an den Landesbühnen Sachsen, dem Theater Halberstadt sowie dem Kulturpalast Dresden folgten. Bereits während ihres Studiums unterrichtete sie Kinder im Kindertanz. Seit ihren 5 Ausreisen aus der DDR im Jahre 1988 ist sie als freie Mitarbeiterin an Tanzschulen in Süddeutschland tätig. Beim InzTanz lehrt sie wöchentlich tänzerische Früherziehung für 6-8 Jährige. Juliette Villemin (Spanien) Tänzerin und Tanzpädagogin. Klassische Tanzausbildung in Bilbao (Spanien), Waganowa Methode. Mit 15 Jahren, Ausbildungsstipendium für Tanz von der Baskischen Regierung. Unter ihren LehrerInnen: Mirtha Plá vom National Ballett of Cuba, Jorge García sowie Ina Subkoskaya, Primaballerina im Kirov Ballett und Ballettmeisterin der Vaganova Schule in Sankt Petersburg. 1990 -1994 Mitglied des Euskadi Balletts. Sie gastierte in Spanien, Frankreich, Kuba und Portugal. 1994- 2000 Solistin am Wiesbadener Staatstheater. 2000 und 2001 erste Solistin des Frankfurter Ballett Malaika Kusumi. Seit 2001 lebt sie in Stuttgart und bildet sich in modernem und zeitgenössischem Tanz weiter, u.a. mit José Biondi, Anette López, Izik Galilik, Georg Reischl, Vera Sanders und Katja Wachter. Als freischaffende Tänzerin arbeitet sie u.a. im Telos-Studio mit der Choreographin Regina Neufer, in verschiedenen Produktionen von Katja Erdmann-Rajski, u.a. „Frau im Quadrat“, mit Nina Kurzeja beim „Donaueschinger Musikfestival" und in Stuttgart in dem Tanztheater Stück „Spielen wie die Kinder“, und mit Stella My und Alexandra Rauh in Nürnberg und München. Zudem ist Juliette Villemin Dozentin für klassischen Tanz im Produktionszentrum Tanz und Performance in Stuttgart und in Ludwigsburg, an der Tanz und Theater Werkstatt, unterrichtet sie zeitgenössischen Tanz und Ballett. Beim InzTanz lehrt sie Workshops im Rahmen des TanzSommers und als Vertretung. Lior Lev (Israel) Tänzer, Choreograph, Filmemacher. 1988 - 1991 Bat Dor Dance Company / Tel Aviv. 1991 – 1994 Solist beim Scapino Ballett, Amsterdam 1993 Gasttänzer beim Cadancefestival Den Haag / Holland 1994 - 2002 Stuttgarter Ballett unter Marcia Haydee (bis 1996 ) und Reid Anderson. 1997 – 1998 Ausbildung und Diplom als staatlich anerkannter Tanzpädagoge an der John Cranko Schule, Stuttgart. Choreograph Seit 1996 zahlreiche Choreographien in Stuttgart, Ludwigsburg, Augsburg, München, Genf, Paris, Birmingham, London, Tel Aviv, Istanbul, Bangalore (Indien) u.a. für Noverre Gesellschaft, Kammertheater, Kunstakademie Stuttgart, Bat Dor Dance Company sowie Kamea Dance Ensemble/Israel. 2003 Stipendiat der Kunststiftung Baden Württemberg. 2003 „Dance meets music“ mit Eric Gauthier in der Karlskaserne Ludwigsburg. 2003 „Mann tanzt“, Konzept und Produktionsleitung in Ludwigsburg. 2004 “Frau tanzt” im Theaterhaus Stuttgart. 2005 Premiere von „The Ring Remixed“ im Theaterhaus Stuttgart. Filmemacher 2000 „Stuttgart goes China“ Das Stuttgarter Ballett auf Chinatournee. 2001 „Tmuna“ Ein persönlicher Blick auf eine Frau im geheimnisvollen Raum. 2002 „Space of mind“ Istanbuls Straßen mit den Augen eines tanzenden europäischen Jungen. 2003 „move“ Experimentelle Studie des menschlichen Körpers. 2004 „Böblingen tanzt“ Videoclip für das Jugendhaus Grund, Böblingen. 2005 „Grund für alle“ Filmreportage über das Jugendhaus Grund, Böblingen. Lior Levs Kunstprojekte sind oft ein spartenübergreifender Dialog mit anderen Kunstformen. 2005 gründet Lior Lev gemeinsam mit Gereon Müller „artconnexion“ um seinem Ziel näher zu kommen, verschiedene Kunstsparten miteinander in Dialog treten zu lassen. Beim InzTanz lehrt er Workshops im Rahmen des TanzSommers und als Vertretung. Sandra Dreher Mansur (Brasilien) Die Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreographin wurde in Porto Alegre, Brasilien, geboren und begann ihre Ausbildung zur Balletttänzerin 1979 an der Akademie für Tanz und Gymnastik Moema Cirne. Sie bildete sich durch Kurse in klassischem Ballett, modernem Tanz, Charaktertanz und Tanztheater fort. 1986 trat sie ins Ballett Vera Bublitz ein, wechselte 1988 zum Ballett de Câmara und war von 1989 bis 1991 bei der professionellen Kompanie des Balletts Mudança engagiert. 1999 schloss sie ihr Germanistik- und Sportstudium an der Universität Tübingen ab. Sandra ist verheiratet und hat seit Oktober 2004 einen kleinen Sohn. Seit 1999 arbeitet sie als Studienleiterin für den Schwäbischen Turnerbund an der Sportschule Ruit und hat dort mit großem Erfolg verschiedene Übungs- und Fachübungsleiter/innen ausgebildet. Sandra Dreher Mansur hat in Deutschland u.a. an Produktionen der Tanzkompanien OIKOS, Haichow Chen Dance Company, bei Paul Estabrook Dance Works mit CONTACT: 1/GIVEN, am Musical Good Bye Jennifer sowie bei Orly I + II im Landestheater Tübingen mitgearbeitet. Seit 1993 ist sie als Tanzpädagogin in verschiedenen Institutionen, Ballettschulen, Projekten, für den Schwäbischen und den Deutschen Turnerbund tätig. Beim InzTanz lehrt sie Workshops im Rahmen des TanzSommers und als Vertretung; ausserdem choreographiert sie für das InzTanz-Ensemble. St’f (Belgien) Der weltweit tätige Choreograph und Lehrer (Amerika, Asien, Afrika, Europa) arbeitet in allen Branchen (Theater, Werbebranche, Videoclips) und mit Tänzern und crews jeden Colour. Zu seinen Auftraggeber zählen Coca-Cola, Chrysler, Icetea, Globetrotters, TMF, Jim-TV, P.A.R.T.S., und TSQ-Boysband. Als erfahrener Wettkampfrichter coacht er regelmäßig vier world-champion teams. Er ist Mitbegründer vomBigBang Streetdancers Unite! Beim InzTanz lehrt er Workshops im Rahmen des TanzSommers. |Unser Kursangebot. Allgemeine Infos zu den Kursen Wir unterscheiden in den Kursen nicht nach Alter der Teilnehmer, sondern nach Wissensniveau. Mit Balletttraining sollte man jedoch frühestens mit 8 Jahren beginnen. Ballett trainiert insbesondere die Rücken-, Bauch-, Gesäss-, Bein- und Fussmuskulatur sowie die Schulturgürtelstabilsatoren, mit Betonung der Tiefenaussenrotatoren des Hüftgelenks, der Plantarflexoren, der M. peroneus brevis und longus. Hinzu kommen die Rotatoren der Arme und des Kopfs. Um Kraft effizient aufzubauen, sollte im Allgemeinen ein Muskel mindestens 3x pro Woche trainiert werden. Tabellarisches Lehrangebot Wintersemester 2008/09 (Wochenansicht) • Klassisches Ballett & Spitzentanz • Modern Dance & Contemporary • Street Dance & Jazz • Förderklasse: Choreographie-Werkstatt • Placement & Body Conditioning • Tänzerische Früherziehung • Kreativer Kindertanz InzTanz Unterrichtszeitraum • Wintersemester (September - Februar) • Sommersemester (Februar - Juli) • Tanz-Sommer (Juli -August) Wichtig: InzTanz richtet sich zwar nach dem Schulferienkalender in Baden-Württemberg, unterteilt das Schuljahr jedoch in 2 Semestern und bietet den Tanz-Sommer während der Sommerferien an. Unterrichtsräume • TRZ-Loretto - Tanzsport+Rock ‘n’ Roll Zentrum: Lili-Zapf-Str. 14-16 (nähe VHS, Rückseite an B27) http://www.trz-tuebingen.de/ • Hepper-Halle - Hermann-Hepper-Turnhalle: Westbahnhofstr. 23 (zwischen Molkerei und Saturn) http://www.tuebingen.de/21_4913_31323631.html • Schlatterhaus - Adolf-Schlatter-Haus: Österbergstraße 2 (nähe Lustnauer Tor) http://www.esg-tuebingen.de/page.php?4 Die Kurse im Einzelnen B1a_WS0809: Klassisches Ballett — Stufe 1 a Spitzenschuhe, Helden in Strumpfhosen und sterbende Schwäne: Das ist das Klischee des Balletts. Ballett ist aber auch ein systematisches, ausgewogenes Körpertraining für Frauen und Männer aller Altersgruppen, die Spaß an Bewegung zu Musik haben und ihre Haltung verbessern wollen. Als Grundlage vieler anderer Tanztechniken bietet es eine sinnvolle Ergänzung zum Unterricht in Modern, Jazz und New Dance. An der Stange werden Grundhaltung und erste Schritte erlernt, gleichzeitig Kraft und Kondition entwickelt. In der Mitte liegt der Schwerpunkt auf Musikalität und räumlicher Orientierung. Bitte dünne, weiße Socken und Gymnastikkleidung mitbringen. Kursleitung: E. Hollister Mathis-Masury Kursort: TRZ-Loretto, Halle 3 Kurstag: Dienstag Kurszeit: 17:45 - 19:15 B1b_WS0809: Klassisches Ballett — Stufe 1 b Die exercice à la barre wird vorwiegend mit einer Hand an der Stange ausgeführt, das Tempo wird langsam erhöht. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung der erforderlichen Koordination. Bitte Ballettschuhe mitbringen. Kursleitung: E. Hollister Mathis-Masury Kursort: Hepper-Halle, Gymnastikraum Kurstag: Mittwoch Kurszeit: 17:15 - 18:45 h B1c_WS0809: Klassisches Ballett — Stufe 1 c Die Grundlagen werden durch einfache Kombinationen an der Stange und in der Mitte vertieft und erweitert. Das Tempo zieht weiter an. Wir konzentrieren uns auf die Meisterung der Grundhaltung, -positionen und -bewegungen des klassischen Tanzes. Kursleitung: E. Hollister Mathis-Masury Kursort: Hepper-Halle, Gymnastikraum Kurstag: Mittwoch Kurszeit: 18:45 - 20:15 h B2a_WS0809: Klassisches Ballett — Stufe 2 a Das Studium der Bewegungen mit Épaulement beginnt. Die Anzahl der Kombinationen wird erhöht. Die Füße werden durch zunehmende Arbeit auf halber Spitze an der Stange und Sprünge auf zwei Beinen gekräftigt. Kursleitung: E. Hollister Mathis-Masury Kursort: TRZ-Loretto, Halle 3 Kurstag: Samstag Kurszeit: 10:00 - 11:30 h B2b_WS0809: Klassisches Ballett — Stufe 2 b Die Stange wird vorwiegend auf halber Spitze durchgeführt. Das Tempo wird erhöht. Die mittleren port de bras werden betont, sowie Arbeit in 4. Position und verschiedene pas de bourrées. Kursleitung: E. Hollister Mathis-Masury Kursort: TRZ-Loretto, Halle 3 Kursgebühr: 205,00 Euro Kurstag: Dienstag Kurszeit: 20:30 - 22:00 h B3b_WS0809: Klassisches Ballett — Stufe 3 b Das Tempo wird leicht erhöht. Au milieu wird auf demi-pointe gearbeitet. Das letzte port de bras sowie die einfachste Drehungen auf einem Bein werden erlernt; gewohnte Bewegungen werden en tournant ausgeführt. Kursleitung: E. Hollister Mathis-Masury Kursort: Hepper-Halle, Gymnastikraum Kurstag: Mittwoch Kurszeit: 20:15 - 21:45 h B48_WS0809: Klassisches Ballett — Stufe 4 b + Allegro Stufen 5-8 Das aplomb beim Drehen insbesonders in großen Posen wird betont, sowie die Entwicklung von fließenden Bewegungen der Arme und des Oberkörpers. Das Tempo wird weiter angehoben. Die Grundlagen der grande allegro werden mit Sprünge durch den Raum ausgebaut. Die petite batterie auf einem Bein wird schneller. Wir erlernen die bekanntesten allegro Schritten aus den oberen Stufen, und üben diese in tänzerischen Kombinationen. Sur les pointes werden sämtliche tours sur le cou-de-pied geübt, sowie verschiedene Zugänge zu den großen Posen. Kursleitung: E. Hollister Mathis-Masury Kursort: TRZ-Loretto, Halle 3 Kurstag: Freitag Kurszeit: 17:00 - 19:00 h FK_WS0809: Förderklasse Choreographie-Werkstatt Dieses Angebot richtet sich an tänzerisch begabte Personen, die sich intensiver mit Tanz beschäftigen wollen. Hier werden Choreographien erarbeitet und aufgeführt, die insbesondere die Schnittstellen der klassischen Tanztechnik zu anderen Techniken erproben. Für eine Aufnahme in die Förderklasse ist ein Vortanzen erforderlich. Bitte Ballett-, Spitzen-, Jazzschuhe, Modernsandalen, Socken und Knieschoner mitbringen. Vortanztermin für die Förderklasse: nach Absprache. Kursleitung: E. Hollister Mathis-Masury+Gäste Kursort: TRZ-Loretto, Halle 3 Kurstag: Samstag Kurszeit: 12.00 - 13.45 S2a_WS0809: Klassischer Spitzentanz — Stufe 2 a Wir lernen échappés mit épaulement, diverse pas de bourrée variationen, sowie glissade en face. Pas courus und suivis üben wir weiter. Kursleitung: E. Hollister Mathis-Masury Kursort: TRZ-Loretto, Halle 3 Kurstag: Samstag Kurszeit: 11.30 - 12.00 h J2_WS0809: Street Jazz — Stufe 2 Der Jazz Dance ist das Ergebnis einer in den USA seit Jahrhunderten währenden gegenseitigen Beziehung zwischen afro- und euro-amerikanischen, populären und künstlerischen Tanzformen. Unter Street Jazz versteht man die Weiterentwicklung der künstlerischen Form im Zusammenhang mit dem urbanen Straßenphänomen der Hip-Hop-Kultur. Grundlegende Elemente des Bühnentanzes wie Rhythmus, Koordination, Flexibilität und Linien sowie die des Jazz Dance wie isolations, walks, Sinnlichkeit und Verspieltheit, werden anhand kurzer Bewegungsabläufe im Warm-up geübt. Anschließend werden längere, komplexere Kombinationen erarbeitet, die Elemente des Street Dance wie tetris, slides, locking, popping und crumping integrieren. Im Lauf des Semesters werden sie tänzerisch poliert. Bitte Knieschoner und Dance-Sneakers mitbringen. Kursleitung: E. Hollister Mathis-Masury Kursort: TRZ-Loretto, Halle 3 Kurstag: Freitag Kurszeit: 15.30 - 17.00 h JM2_WS0809: Jazz Warm-Up + Modern Dance — Stufe 2 Nach einem intensiven Jazz Warm-Up das alle Muskeln und Gelenke mit einbezieht, widmen wir uns den Modern Dance anhand kurzer Bewegungsabläufe. Konzipiert für Anfänger mit Vorkenntnissen. Kursleitung: E. Hollister Mathis-Masury Kursort: Schlatterhaus, Großer Saal Kurstag: Montag Kurszeit: 19.00 - 20.15 h JM1_WS0809: Dance Mix — Stufe 1 Von Streetdance bis Zeitgenössisch—hier werden Grundlagen aktueller Tanzformen generationsübergreifend vermittelt; es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Bitte Socken mit Gumminoppen mitbringen; Dance-sneakers u. Knieschoner wären wünschenswert. Kursleitung: E. Hollister Mathis-Masury Kursort: Schlatterhaus, Großer Saal Kurstag: Montag Kurszeit: 18.00 - 19.00 h TF2_WS0809: Tänzerische Früherziehung — Stufe 2 Neuer Künstlerischer Tanz für Kinder—die Alternative zum klassischen Ballett. Im Unterricht werden Gang- und Bewegungsarten mit rhythmisch-musikalischen Strukturen verbunden. Es wird das Bewusstsein für die tänzerische Gestaltung des Raumes entwickelt und mit Aufgaben, kleinen Geschichten und Situationen, die sich für den Tanz eignen, umgesetzt. Dieser Kurs ist für 6-8 Jährige gedacht. Kursleitung: Jana Werner Kursort: TRZ-Loretto, Halle 3 Kurstag: Freitag Kurszeit: 14.30 - 15.30 h P1_WS0809: Placement & Body Conditioning — Stufe 1 Wenn bei der Bewegung die Konzentration auf die Koordination oder sogar auf künstlerischen Ausdruck gerichtet ist, fällt es schwer, einzelne Muskelgruppen bewusst einzusetzen. Gezieltes Trainieren erhöht diese Fähigkeit: Bewegungstechnische Fehler aus mangelnder Kraft bzw. fehlender Flexibilität isolierter Muskeln können von Grund auf behoben werden. Der Bewegungserfolg steigt und die Verletzungsgefahr verringert sich. Dieser Kurs richtet sich an Menschen, die ein Conditioning-Programm ohne Geräte mit dem Schwerpunkt Feinmotorik, Koordination und Körperwahrnehmung suchen. Zu Beginn jeden Kurses werden einzelne Muskelgruppen anhand anatomischer Bilder vorgestellt (5 Min.). Nach einem haltungsorientierten Warm-up (30 Min.) werden diese am eigenen Körper entdeckt, sorgfältig aufgebaut und gedehnt (40 Min.). Bitte Matte, Socken und Gymnastikkleidung mitbringen. Kursleitung: E. Hollister Mathis-Masury Kursort: TRZ-Loretto, Halle 3 Kurstag: Dienstag Kurszeit: 19.15 - 20.30 h M3_WS0809: Modern Dance — Stufe 3 Dies ist ein vielseitiges Körpertraining zu zeitgenössischer Musik, von weich-fließend zu kräftig-dynamisch. Grundlegende Elemente des Bühnentanzes wie Rhythmus, Koordination, Flexibilität und Linien sowie die des Modern Dance wie suspend, fall, breath, impulse und flow werden geübt. Während die Limón-Technik unseren Fokus bildet, werden längere, komplexere Kombinationen erarbeitet, die mehrere Stile und Techniken umfassen. Im Lauf des Semesters werden sie tänzerisch poliert. Bitte Socken m. Gumminoppen oder Modernsandalen sowie Knieschoner mitbringen. Kursleitung: E. Hollister Mathis-Masury Kursort: Schlatterhaus, Großer Saal Kurstag: Montag Kurszeit: 20.15 - 21.45 h Fotos: Christine Wawra www.christine-wawra.de Stichwörter: ballett, ballet, tanzunterricht, ballet class, jazz, modern dance, pointe, Spitzentanz, placement, choreographie, improvisation, tanzschule, tuebingen, tübingen, stuttgart, hip hop, tanzpädagogik, dance, education, ausbildung, fortbildung, weiterbildung