Das Inz­Tanz Team

E. Hol­lis­ter Mathis-Masu­ry (USA)

Inha­be­rin von Inz­Tanz

Hol­lis­ter wur­de in den USA am Youth Per­for­ming Arts SchoolUni­ver­si­ty of Louis­vil­le Dance Aca­de­my und am Col­le­ge Con­ser­va­to­ry of Music als Tän­ze­rin aus­ge­bil­det. Zu ihren wich­tigs­ten Leh­rern zähl­ten Robert Dicel­lo (Les Grands Bal­lets Cana­di­ens, Mont­re­al), Helen Starr (Soloist, Assi­stant Bal­let Mistress, Roy­al Bal­let, Lon­don; Princi­pal Lon­don Fes­ti­val Bal­let) und James Truit­te (Soloist, Les­ter Hor­ton Co.; Soloist, Alvin Ailey Co.); zu ihren bekann­tes­ten Mit­schü­lern zähl­ten Wen­dy Whel­an, Clin­ton Luckett und LaVel­le Smith Jr. Sie tanz­te bei Louis­vil­le Bal­let und Afterimages Reper­t­o­ry Dance Com­pa­ny, das ehe­ma­li­ge modern dance ensem­ble des Ken­tu­cky Cen­ter for the Arts. Zudem hat sie an vie­len frei­en Pro­duk­tio­nen (Musi­cal, Tanz­thea­ter) als Tän­ze­rin, Cho­reo­gra­fin und Pro­du­zen­tin mit­ge­wirkt.

Hol­lis­ter hat sich immer für Ver­bin­dun­gen zwi­schen Tanz­gen­res, sowie für die Mit­wir­kung ande­ren Kunst­for­men auf den Tanz inter­es­siert. Die­se Inter­es­sen führ­ten sie nach Deutsch­land und Isra­el, wo sie an Com­pa­nie-Trai­ning bei Pina Bausch in Wup­per­tal und Bats­he­va in Tel Aviv teil­nahm. Hol­lis­ter ging die Ein­bet­tung des Tan­zes in gesell­schaft­li­chen Struk­tu­ren und kul­tu­rel­len Rah­men auf den Grund in dem sie neben Tanz­wis­sen­schaft am Cent­re for Dance Rese­arch der Uni­ver­si­ty of Roehamp­ton in Lon­don, auch Musik­wis­sen­schaft, Design, Kul­tur­wis­sen­schaft und Sozio­lo­gie stu­dier­te.

Sie began zu unter­rich­ten in 1995 als die Tübin­ger Volks­hoch­schu­le eine Leh­re­rin für Bal­lett und Pla­ce­ment gesucht hat. Obwohl Hol­lis­ter damals kei­ne Arbeits­er­laub­nis in Deutsch­land hat­te, besorg­te die Lei­tung der VHS ihr eine für die Kur­se. Sehr schnell ent­deck­te Hol­lis­ter ihre Lei­den­schaft für das Unter­rich­ten. Vor allem fand sie es span­nend, die unter­schied­li­che phy­si­sche Her­aus­for­de­run­gen ihrer Schü­ler und Schü­le­rin­nen zu ana­ly­sie­ren und Lösungs­we­ge im Trai­ning zu ent­wi­ckeln. Dabei konn­te sie auf das bereits wäh­rend ihrer Aus­bil­dung ver­mit­tel­ten tanz­me­di­zi­ni­schen Wis­sen auf­bau­en, und sich an der Uni­ver­si­tät wei­ter­bil­den. Aus anfäng­lich 3 Kur­se pro Woche wur­den bald 16; sie bau­te suk­zes­siv ihre Unter­richts­fä­cher aus, und bil­det sich stets über Work­shops, Fes­ti­vals, Kon­fe­ren­zen und an Uni­ver­si­tä­ten fort.

Zwölf Jah­re spä­ter grün­de­te sie ihre eige­ne Schu­le, Inz­Tanz, wel­che gleich anschlies­send als berufs­bil­den­de Ein­rich­tung staat­lich aner­kannt wur­de. Am Inz­Tanz lehrt sie regel­mäs­sig Bal­lett & Spit­zen­tanz, Modern & Zeit­ge­nös­sisch, Hip­hop & Stomp, Pla­ce­ment & Grund­la­gen­trai­ning, sowie Kin­der­tanz & Jugend­li­che. Im Rah­men der beruf­li­chen Bil­dung bil­det sie Tän­zer aus und u.a. Leh­rer, Schau­spie­ler, Sän­ger und Phy­sio­the­ra­peu­ten im Bereich Tanz fort. Ange­hen­de und ver­letz­te Tän­zer coacht und berät und ist Ansprech­part­ne­rin für Koope­ra­tio­nen mit Schu­len, Hoch­schu­len, KiTas und ande­ren Insti­tu­tio­nen wie Muse­en und Thea­ter.

Tanz­wis­sen­schaft­lich schreibt sie Auf­sät­ze für ver­schie­de­ne Sam­mel­bän­de, und hält Vor­trä­ge auf Tagun­gen.

bis­he­ri­ge Mit­glied­schaf­ten

Juli­et­te Vil­le­min (Spa­ni­en)

Tanz­do­zen­tin — Tän­ze­rin und Tanz­päd­ago­gin

Juli­et­te Vil­le­min (MA) wur­de in Bil­bao im Klas­si­schen Bal­lett aus­ge­bil­det und erhielt ihren Mas­ter of Arts in zeit­ge­nös­si­scher Tanz­päd­ago­gik an der Hoch­schu­le für Musik und Dar­stel­len­de Kunst Frank­furt a.M. Sie war Solis­tin im Eus­ka­di Bal­lett und am Wies­ba­de­ner Staats­thea­ter, unter der Lei­tung von Ben van Cau­wen­berg. Seit 2001 lebt sie in Stutt­gart arbei­tet frei­schaf­fend als zeit­ge­nös­si­sche Tän­ze­rin, Tanz­do­zen­tin und Cho­reo­gra­fin. Im Jahr 2005 wur­de sie für „das bes­te Deut­sche Tanz­so­lo“ beim Fes­ti­val „eurosce­ne“ Leip­zig nomi­niert. Ihre zwei­te Solo­ar­beit hat­te im Rah­men der „Mai­fest­pie­le 2007“ in Wies­ba­den Pre­mie­re.

Wei­te­re cho­reo­gra­fi­sche Arbei­ten, wie z.B. „Moebi­us“ und „Sphä­ren“, wur­den in Stutt­gart und Mann­heim auf­ge­führt. Ihre Recher­che über den Tanz­raum der Moder­ne mit dem Titel „Mon­te Veri­tà — Raum­deu­tun­gen“, ein TANZFONDS ERBE Pro­jekt, hat­te im Juni 2014 in Stutt­gart Pre­mie­re. Sie unter­rich­tet regel­mä­ßig seit mehr als zehn Jah­ren an ver­schie­de­nen Tanz­in­sti­tu­tio­nen und Hoch­schu­len im In- und Aus­land. Dabei möch­te sie einen sowohl Emo­ti­on prä­gen­den wie wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Unter­richt erzie­len. Künst­le­risch kreist ihr Inter­es­se um den mensch­li­chen Kör­per als Schau­kunst­ob­jekt.

Bei Inz­Tanz gibt sie Work­shops im Rah­men des Inz­Tanz­Som­mers und als Ver­tre­tung.

Boris Nahál­ka (Slo­wa­kei)

Tanz­do­zent — Tän­zer, Cho­reo­graph, Tanz­päd­ago­ge

Boris Nahálka

Gebo­ren 1967 in der Slo­wa­kei. Er lern­te 12 Jah­re Sportgymnastik/Turnen und war dar­in meh­re­re Male Lan­des­meis­ter. Er trat häu­fig auf inter­na­tio­na­len Wett­kämp­fen für die Slo­wa­kei an. Nach­dem er sein Stu­di­um der Öko­no­mie been­det hat­te, begann er sei­ne pro­fes­sio­nel­le Tanz­kar­rie­re als Tän­zer, Sän­ger und als Cho­reo­graph von Musi­cals im „Nova Sce­na“ Thea­ter in Bra­tis­la­va. 1992 tanz­te er in der abend­fül­len­den Show „The Bus Stop“, bei der er auch Regie führ­te. 1998 ging er nach Por­tu­gal, wo er mit der „Com­p­anhia de Dan­ca do Tea­tro do Noroes­te“ arbei­te­te und „The Tra­vel­lers“ cho­reo­gra­phier­te. Seit 1999 arbei­te­te er als Tän­zer mit der „Com­p­anhia Pau­lo Ribei­ro“, mit der er durch Euro­pa und die USA tour­te.

Wäh­rend sei­ner Zeit in Por­tu­gal arbei­te­te er außer­dem mit den Tän­zern der Rui Hor­ta Com­pa­ny, mit der kana­di­schen Cho­reo­gra­phin Manon Oli­gny, in deren Stück „46“00“05“ er beim FIND Fes­ti­val in Mont­re­al auf­trat, neben Namen wie Wil­liam For­sy­the, Meg Stuart und Ohad Naha­rin. Ende 2003 zog er nach Deutsch­land, wo er als Tanz­päd­ago­ge im Pro­duk­ti­ons­zen­trum Tanz und Per­for­mance in Stutt­gart, in der Tanz- und Thea­ter­werk­statt Lud­wigs­burg und im Stadt­thea­ter Augs­burg (Tanz­com­pa­ny Jochen Heck­mann) unter­rich­tet.

2004 tanz­te er in der Musik­thea­ter Pro­duk­ti­on „Miss Donnithorne‘s Mag­got“ (Thea­ter­haus Stutt­gart). 2005 arbei­te­te er mit den Stutt­gar­ter Cho­reo­gra­phen Fabi­an Chyle in „No place con­struc­tion“ (auf­ge­führt beim Eclat Fes­ti­val Musik der Jahr­hun­der­te, Thea­ter­haus Stutt­gart), mit der Tanz und Thea­ter­werk­statt LB im Schil­ler Video­tanz Pro­jekt, mit Lior Lev in „Ring Remi­xed“ und „Mann tanzt“ (Thea­ter­haus Stutt­gart, Kon­gress­hal­le Böb­lin­gen) und als Cho­reo­graph im “Mar­mor­bild — Traum oder Wirk­lich­keit” der Tanz- und Thea­ter­werk­statt LB Som­mer 2006.

Bei Inz­Tanz gibt er Work­shops im Rah­men des Inz­Tanz­Som­mers und als Ver­tre­tung.

San­dra Dre­her Man­sur (Bra­si­li­en)

Tanz­do­zen­tin

Die Tän­ze­rin, Tanz­päd­ago­gin und Cho­reo­gra­phin San­dra Dre­her Man­sur wur­de in Por­to Aleg­re, Bra­si­li­en, gebo­ren und begann ihre Aus­bil­dung zur Bal­lett­tän­ze­rin 1979 an der Aka­de­mie für Tanz und Gym­nas­tik Moema Cir­ne. Sie bil­de­te sich durch Kur­se in klas­si­schem Bal­lett, Moder­nem Tanz, Cha­rak­ter­tanz und Tanz­thea­ter fort. 1986 trat sie ins Bal­lett Vera Bublitz ein, wech­sel­te 1988 zum Bal­lett de Câma­ra und war von 1989 bis 1991 bei der pro­fes­sio­nel­len Kom­pa­nie des Bal­letts Mudança enga­giert. 1999 schloss sie ihr Ger­ma­nis­tik- und Sport­stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Tübin­gen ab.

San­dra ist ver­hei­ra­tet und hat seit Okto­ber 2004 einen klei­nen Sohn. Seit 1999 arbei­tet sie als Stu­di­en­lei­te­rin für den Schwä­bi­schen Tur­ner­bund an der Sport­schu­le Ruit und hat dort mit gro­ßem Erfolg ver­schie­de­ne Übungs- und Fachübungsleiter/innen aus­ge­bil­det. San­dra Dre­her Man­sur hat in Deutsch­land u.a. an Pro­duk­tio­nen der Tanz­kom­pa­ni­en OIKOS, Hai­chow Chen Dance Com­pa­ny, bei Paul Estab­rook Dance Works mit CONTACT: 1/GIVEN, am Musi­cal Good Bye Jen­ni­fer sowie bei Orly I + II im Lan­des­thea­ter Tübin­gen mit­ge­ar­bei­tet. Seit 1993 ist sie als Tanz­päd­ago­gin in ver­schie­de­nen Insti­tu­tio­nen, Bal­lett­schu­len, Pro­jek­ten, für den Schwä­bi­schen und den Deut­schen Tur­ner­bund tätig.

Bei Inz­Tanz gibt sie Work­shops im Rah­men des Inz­Tanz­Som­mers und als Ver­tre­tung; aus­ser­dem cho­reo­gra­phiert sie für das Inz­Tanz-Ensem­ble.

Avi Mathis-Masu­ry (Isra­el)

Manage­ment

Avi Mathis-Masury

Avi Mathis-Masu­ry, Dr. rer. soc. Empi­ri­sche Kul­tur­wis­sen­schaft, Diplom Sport­wis­sen­schaft­ler, beschäf­tigt sich mit den Schwer­punk­ten: Sport­wis­sen­schaft / Sport- und Event­ma­nage­ment.

Bei Inz­Tanz ist er für Redak­ti­ons­sys­tem, Kon­zep­ti­on, Res­sour­cen­steue­rung, Öffent­lich­keits­ar­beit, Pla­nung, Eva­lua­ti­on, Kun­den­be­treu­ung und Manage­ment sowie Koope­ra­tio­nen mit Tanz- und Sport­or­ga­ni­sa­tio­nen ver­ant­wort­lich.

Hol­lis­ter und Avi sind ver­hei­ra­tet und haben eine Toch­ter, Nevó.

Alex­an­der Teut­scher (Öster­reich)

Tanz­do­zent

Alexander Teutscher

Alex­an­der Teut­scher absol­vier­te sei­ne Aus­bil­dung am Bal­lett­cen­trum John Neu­mei­er in Ham­burg und an der Staat­li­chen Bal­lett­schu­le Ber­lin. Zahl­rei­che Enga­ge­ments führ­ten ihn u.a. an das Ber­li­ner Bal­lett unter Vla­di­mir Mal­ak­hov, zum Stutt­gar­ter Bal­lett unter Reid Ander­son, an das Roy­al Swe­dish Bal­let des könig­li­chen Opern­hau­ses nach Stock­holm, und als Solist zum Leip­zi­ger Bal­lett unter Paul Chal­mer & Mario Schrö­der.

Regel­mä­ßig nimmt er frei­be­ruf­li­che Enga­ge­ments im In – und Aus­land wahr. Tour­ne­en führ­ten ihn durch Euro­pa, Ame­ri­ka und Asi­en.
2009 gas­tier­te er bei Edouard Lock und sei­ner Com­pa­ny “Lala­la Human Steps” in Mont­re­al. 2010 schloss er sei­ne Aus­bil­dung zum Päd­ago­gen in Ber­lin ab und unter­rich­tet seit­dem regel­mä­ßig an Schu­len und zu Work­shops in Deutsch­land.

Mari­na Grün — (Russland/BRD)

Tanz­do­zen­tin

Marina Grün
Mari­na Grün ist in Russ­land und Deutsch­land auf­ge­wach­sen. Sie absol­vier­te ihre B.A. in Zeit­ge­nös­si­schem Büh­nen­tanz und Tanz­päd­ago­gik an der Anton Bruck­ner Uni­ver­si­tät in Linz (Öster­reich) und Modern Theat­re Dance an der Hoge­school voor de Kuns­ten in Ams­ter­dam. Bereits neben dem Stu­di­um arbei­te­te Mari­na mit ver­schie­de­nen Cho­reo­gra­phen wie Rose Breuss, Annet­te Lopez-Leal und Mir­jam Kle­bel.

Seit 2006 cho­reo­gra­phiert Mari­na eige­ne Stü­cke, sowie Tanz­in­sze­nie­run­gen für Thea­ter­grup­pen. Seit 2010 unter­rich­tet sie Zeit­ge­nös­si­schen Tanz für Tanz­stu­den­ten und Hob­by­tän­zer. Im Moment unter­rich­tet sie im Rah­men des Cho­reo­gra­phi­schen Pilot Pro­jek­tes zur Begab­ten­för­de­rung an der Bruck­ner­uni­ver­si­tät.

Bei Inz­Tanz unter­rich­tet Sie im Rah­men des Inz­Tanz­Som­mers.

Mar­co San­ti (Ita­li­en)

Tanz­do­zent

Marco Santi

Mar­co San­ti ist Cho­reo­graph und Dozent für Zeit­ge­nös­si­schen Tanz und Gyro­ki­ne­sis®. Sei­ne Tanz­aus­bil­dung erhielt er am Tea­tro Nuo­vo di Tori­no und an der Éco­le de Dan­se Clas­si­que in Mon­te Car­lo. 1983 erhielt er den Prix de Lau­sanne für sei­ne Cho­reo­gra­fie sowie ein Sti­pen­di­um für die Bal­lett­schu­le des Ham­bur­ger Bal­letts unter der Lei­tung von John Neu­mei­er.

Mar­co war Solo­tän­zer und Cho­reo­graph beim Stutt­gar­ter Bal­lett, grün­de­te das Mar­co San­ti Dan­se Ensem­ble in Stutt­gart und war Lei­ter des Tanz­thea­ter Osna­brück sowie der Tanz­kom­pa­nie am Thea­ter St. Gal­len. Er ist Gast­do­zent für Zeit­ge­nös­si­schen Tanz an der Hoch­schu­le für Musik und dar­stel­len­de Küns­te in Frank­furt und ande­ren Schu­len. Am Inz­Tanz gibt er Work­shops im Som­mer­pro­gramm.

Lior Lev (Isra­el)

Tän­zer, Cho­reo­graph, Fil­me­ma­cher.

Lior Lev
Tän­zer
1988 – 1991 Bat Dor Dance Com­pa­ny / Tel Aviv.
1991 – 1994 Solist beim Sca­pi­no Bal­lett, Ams­ter­dam .
1993 Gast­tän­zer beim Cad­ance­fes­ti­val Den Haag / Hol­land.
1994 — 2002 Stutt­gar­ter Bal­lett unter Mar­cia Haydee (bis 1996 ) und Reid Ander­son.
1997 –1998 Aus­bil­dung und Diplom als staat­lich aner­kann­ter Tanz­päd­ago­ge an der John Cran­ko Schu­le, Stutt­gart.

Cho­reo­graph
Seit 1996 zahl­rei­che Cho­reo­gra­phi­en in Stutt­gart, Lud­wigs­burg, Augs­burg, Mün­chen, Genf, Paris, Bir­ming­ham, Lon­don, Tel Aviv, Istan­bul, Ban­ga­lo­re (Indi­en) u.a. für Nover­re Gesell­schaft, Kam­mer­thea­ter, Kunst­aka­de­mie Stutt­gart, Bat Dor Dance Com­pa­ny sowie Kamea Dance Ensem­ble/ Isra­el.

2003 Sti­pen­di­at der Kunst­stif­tung Baden Würt­tem­berg.
2003 „Dance meets music“ mit Eric Gaut­hi­er in der Karls­ka­ser­ne Lud­wigs­burg.
2003 „Mann tanzt“, Kon­zept und Pro­duk­ti­ons­lei­tung in Lud­wigs­burg.
2004 “Frau tanzt” im Thea­ter­haus Stutt­gart.
2005 Pre­mie­re von „The Ring Remi­xed“ im Thea­ter­haus Stutt­gart.

Fil­me­ma­cher
2000 „Stutt­gart goes Chi­na“ Das Stutt­gar­ter Bal­lett auf Chi­na­tour­nee.
2001 „Tmu­na“ Ein per­sön­li­cher Blick auf eine Frau im geheim­nis­vol­len Raum.
2002 „Space of mind“ Istan­buls Stra­ßen mit den Augen eines tan­zen­den euro­päi­schen Jun­gen.
2003 „move“ Expe­ri­men­tel­le Stu­die des mensch­li­chen Kör­pers.
2004 „Böb­lin­gen tanzt“ Video­clip für das Jugend­haus Grund, Böb­lin­gen.
2005 „Grund für alle“ Film­re­por­ta­ge über das Jugend­haus Grund, Böb­lin­gen.

Lior Levs Kunst­pro­jek­te sind oft ein spar­ten­über­grei­fen­der Dia­log mit ande­ren Kunst­for­men. 2005 grün­det Lior Lev gemein­sam mit Gere­on Mül­ler „art­con­ne­xi­on“ um sei­nem Ziel näher zu kom­men, ver­schie­de­ne Kunst­spar­ten mit­ein­an­der in Dia­log tre­ten zu las­sen.

Bei Inz­Tanz gibt er Work­shops im Rah­men des Inz­Tanz­Som­mers und als Ver­tre­tung.

St’f (Bel­gi­en)

Tanz­do­zent

hiphop

Der welt­weit täti­ge Cho­reo­graph und Leh­rer (Ame­ri­ka, Asi­en, Afri­ka, Euro­pa) arbei­tet in allen Bran­chen (Thea­ter, Wer­be­bran­che, Video­clips) und mit Tän­zern und Crews jeder Cou­leur.

Zu sei­nen Auf­trag­ge­ber zäh­len Coca-Cola, Chrys­ler, Ice­tea, Glo­be­trot­ters, TMF, Jim-TV, P.A.R.T.S. und TSQ-Boys­band. Als erfah­re­ner Wett­kampf­rich­ter coacht er regel­mä­ßig vier World-Cham­pi­on-Teams. Er ist Mit­be­grün­der von Big­Bang Stre­et­dan­cers Unite und Hip­hop Unite! Bei Inz­Tanz gibt St’f Work­shops im Rah­men des Inz­Tanz­Som­mers.

Moc­ca / Moni­ka Karo­li­na Rau­ten­berg (Deutsch­land)

Tanz­do­zen­tin

Monika Karolina Rautenberg

Moc­ca ist Magis­tra der Sport­wis­sen­schaft mit Schwer­punkt „Tanz“. Ihre wis­sen­schaft­li­che Arbeit hat sie der Tanz­me­di­zin gewid­met. Als Tanz­päd­ago­gin unter­rich­tet sie seit 17 Jah­ren in ver­schie­de­nen Insti­tu­tio­nen, Bal­lett­schu­len, Schu­len und Pro­jek­ten in ganz Deutsch­land. Moc­ca hat sich auf Kin­der- und Modern Dance (Release Tech­nik + Limón) spe­zia­li­siert. Seit ihrem 4. Lebens­jahr tanzt sie Bal­lett.

Moc­ca erhielt ihre Aus­bil­dung in Modern und Jazz Dance in Stutt­gart, Mün­chen und der Schweiz. Struk­tur­ge­ben­de Leh­rer waren u.a. James E. Mar­tin, Rui Hor­ta, Rober­to Gal­van und Joe Ale­ga­do. Als Tän­ze­rin war Moc­ca 1993–1996 u.a. bei Dan­ce­Art Stutt­gart enga­giert, sowie bei klei­nen Pro­jek­ten im süd­deut­schen Raum.

Bei Inz­Tanz lehrt sie wöchent­lich Modern. Außer­dem enga­giert sie sich admi­nis­tra­tiv für den Inz­Tanz­Som­mer.