Fotos: Chris­ti­ne Wawra

Inter­na­tio­na­les Zen­trum für Tanz

Staat­lich aner­kann­te berufs­bil­den­de Ein­rich­tung

 

mit freund­li­cher Unter­stüt­zung durch die Uni­ver­si­täts­stadt Tübin­gen

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Foto: Chris­ti­ne Wawra

Mis­si­on State­ment

Aus­bau des künst­le­ri­schen Tan­zes

Das 2007 in Tübin­gen gegrün­de­te Inter­na­tio­na­le Zen­trum für Tanz steht für den pro­fes­sio­nel­len Aus­bau des künst­le­ri­schen Tan­zes. Wir bie­ten hoch qua­li­fi­zier­ten Unter­richt unter pro­fes­sio­nel­ler Anlei­tung genau­so in unse­ren offe­nen Kur­sen in Bal­lett, Modern, Hip­hop und Kin­der­tanz, wie auch in unse­rer Tanz­aus­bil­dung als staat­lich aner­kann­te berufs­bil­den­de Ein­rich­tung.

Von unse­ren pro­fes­sio­nel­len Tanz­päd­ago­gen wird nicht nur das „was“ ver­mit­telt, son­dern auch das „wie“ der ent­spre­chen­den Tanz­tech­nik. Hin­zu kommt theo­re­ti­sches Hin­ter­grund­wis­sen der Medi­zin, Geschich­te und so wei­ter. Das eige­ne Poten­zi­al jedes ein­zel­nen Schü­lers und jeder ein­zel­ne Schü­le­rin wird pro­fes­sio­nell beglei­tet und indi­vi­du­ell abge­stimmt — ohne Kon­kur­renz- oder Leis­tungs­druck ent­ste­hen zu las­sen. Der Erhalt der Gesund­heit ist am Inz­Tanz von zen­tra­ler Bedeu­tung: unser ana­to­misch fun­dier­ter Unter­richt ent­wi­ckelt eine gesun­de Tanz- und Kör­per­tech­nik, wel­che die Grund­la­ge für lebens­lan­ges Ler­nens und Tan­zens unter­schied­lichs­ter Sti­len ist.

Inz­Tanz ist mehr als eine Bal­lett­schu­le. Neben dem Unter­richt erlau­ben unse­re Publi­ka­tio­nen und öffent­li­che Ver­an­stal­tun­gen wie Fes­ti­vals, Auf­füh­run­gen, Podi­ums­dis­kus­sio­nen, Aus­stel­lun­gen und Vor­trä­ge eine Aus­ein­an­der­set­zung mit Tanz auf allen Ebe­nen. Inz­Tanz ver­ste­hen wir als eine Ein­rich­tung der kul­tu­rel­len Bil­dung, denn wir ver­bin­den phy­sio­lo­gisch fun­dier­te tanz­tech­ni­schen Unter­richt mit beruf­li­chen Aus­bil­dung, Kunst und wis­sen­schaft­li­cher For­schung.

Unser Anlie­gen ist es, durch die Inte­gra­ti­on die­ser Fel­der neue Ent­wick­lun­gen zu ermög­li­chen und hoch qua­li­fi­zier­te Bil­dung im Sin­ne lebens­lan­gen Ler­nens allen zugäng­lich zu machen — unab­hän­gig von Alter, Vor­kennt­nis­sen oder Her­kunft. Wie bie­ten eine Platt­form für die Aus­ein­an­der­set­zung mit Tanz auf allen Ebe­nen, einen Raum des inter­kul­tu­rel­len Aus­tauschs, der Wis­sens­pro­duk­ti­on und Wis­sens­wei­ter­ga­be und der Inno­va­ti­on.

Inz­Tanz ist die Bil­dungs­ein­rich­tung für künst­le­ri­schen Tanz in Tübin­gen — mit freund­li­cher Unter­stüt­zung durch die Uni­ver­si­täts­stadt Tübin­gen.

Offe­ne Kur­se in Bal­lett, Modern, Hip­hop, Kin­der­tanz

Tan­zen ler­nen: erle­ben, ver­ste­hen und kön­nen

Unse­re Kur­se sind offen für jedes Alter und Niveau. Neben offe­nen Kur­sen in Bal­lett, Modern, Hip­hop und Kin­der­tanz unter­rich­ten wir Pla­ce­ment, Jazz, Stepp, Zeit­ge­nös­sisch, Stomp, Cho­reo­gra­fie, Impro­vi­sa­ti­on und Body Con­di­tio­n­ing. Der Unter­richt ist beson­ders von Waga­no­wa, RAD, Limón, Gra­ham, Hor­ton, Gior­da­no und Pila­tes beein­flusst, aber auch von Cec­chet­ti, Balan­chi­ne, Howard, Black, Hum­phrey, Cun­ning­ham, Dun­ham, Lui­gi, Bub­bles, Bojan­gles, Astaire, Alex­an­der, Fel­den­krais, Bar­te­nieff, Laban, For­sy­the and Pax­t­on.

Am Inz­Tanz steht die Freu­de am Tan­zen in all sei­nen Sti­len — ob weich oder kraft­voll, schnell oder lang­sam, allei­ne oder in der Grup­pe — im Vor­der­grund. Von der sys­te­ma­ti­schen Struk­tu­riert­heit, Kraft und Gra­zie des Bal­letts sind wir genau­so beein­druckt, wie von der auf­müp­fi­gen Sinn­lich­keit, Pro­vo­ka­ti­on und Humor des Hip­hop und Stomps. Die flie­ßen­de Hin­ga­be, Grat­wan­de­rung und Aben­teu­er­lust des Modern und Zeit­ge­nös­sisch begeis­tern uns genau­so wie die end­lo­se Krea­ti­vi­tät, Ide­en­reich­tum und Über­ra­schung der Impro­vi­sa­ti­on und Cho­reo­gra­fie. Ob Vir­tuo­se oder Ein­stei­ger: am Inz­Tanz sind alle will­kom­men.

Tanz­aus­bil­dung als staat­lich aner­kann­te berufs­bil­den­de Ein­rich­tung

Tanz stu­die­ren: beur­tei­len, ver­mit­teln und wei­ter­ent­wi­ckeln

Wir bie­ten eine Tanz­aus­bil­dung als staat­lich aner­kann­te berufs­bil­den­de Ein­rich­tung an, sowie Wei­ter­bil­dun­gen und Fort­bil­dun­gen. Wir wol­len in der Tanz­aus­bil­dung Tän­zer aus­bil­den, die den­ken wol­len, die den Mut und die prak­ti­schen wie refle­xiv-ana­ly­ti­schen Kom­pe­ten­zen haben, neue Wege zu gehen, die erfor­schen und ent­de­cken und sich auf­grund ihrer viel­sei­ti­gen Kom­pe­ten­zen bei gleich­zei­ti­gem stark indi­vi­du­el­len Pro­fil sou­ve­rän in der plu­ra­len, unbe­stän­di­gen Welt des Tan­zes bewe­gen — und dafür aus­ge­rüs­tet sind, sich lebens­lang wei­ter­zu­bil­den und zu ent­wi­ckeln. Wir set­zen auf Indi­vi­dua­li­tät und Viel­sei­tig­keit. Grund­le­gen­de Kennt­nis der Viel­falt des Berufs­fel­des ist uner­läss­lich, um den eige­nen Platz dar­in zu sichern.

Zum Kern der Aus­bil­dung zählt eine fun­dier­te tech­ni­sche Basis und refle­xi­ve Kom­pe­tenz in den drei Haupt­gen­res west­li­chen Tan­zes: Bal­lett, Modern/Zeitgenössisch, Hiphop/Stomp (Black Dance) — nicht als Selbst­zweck und Repro­duk­ti­on, son­dern als Werk­zeug zum eige­nen Schaf­fen. Ein Wis­sen um deren his­to­ri­schen Ent­wick­lun­gen, ana­ly­ti­schen Per­spek­ti­ven und gestal­te­ri­schen Mög­lich­kei­ten erlau­ben eine Ein­ord­nung der Gen­res und deren Tech­ni­ken und gewähr­leis­tet somit die eige­ne refle­xi­ve Distanz.

Zudem ermög­licht ein fun­dier­tes Ver­ständ­nis des eige­nen Kör­pers einen ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit ihm als Arbeits­in­stru­ment. Tech­ni­sche Kom­pe­tenz, theo­re­ti­sches Wis­sen und ana­ly­ti­sche Fähig­kei­ten sind zudem die Vor­aus­set­zun­gen für die Ent­wick­lung eines eige­nen tän­ze­ri­schen, cho­reo­gra­fi­schen und refle­xi­ven Pro­fils. Wer sich in den drei Haupt­gen­res hin­ein­füh­len, zurecht­fin­den und davon abgren­zen kann, kann für sich einen Platz in der Berufs­welt Tanz fin­den — ob als Tän­zer, Cho­reo­graf, Leh­rer, Kri­ti­ker oder Mana­ger, oder eine Kom­bi­na­tio­nen davon.